Willkommen im Bereich häufig gestellter Fragen (FAQ) des Kinderwunschzentrums Ulm. Hier finden Sie Antworten auf eine Vielzahl von Fragen, die Sie vielleicht haben, während Sie sich auf Ihrer Reise zum Wunschkind befinden. Unser Ziel ist es, Ihnen durch diese Informationen Klarheit und Unterstützung zu bieten. Von allgemeinen Anfragen über spezifische Behandlungsdetails bis hin zu praktischen Ratschlägen – wir haben versucht, die wichtigsten Themen für Sie zusammenzufassen. Sollten Sie hier nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, zögern Sie bitte nicht, uns direkt zu kontaktieren. Wir sind hier, um Ihnen auf jedem Schritt Ihres Weges zur Seite zu stehen.
BestFertility beantwortet Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen rund um das Thema.
Eine gute Eierstockreserve der Frau und durchgängige Eileiter sind erforderlich. Zudem sollte der Mann eine ausreichende Spermienqualität aufweisen
Die Erfolgsrate variiert je nach individuellen Faktoren, liegt aber im Durchschnitt bei etwa 10-20% pro Zyklus.
Die Prozedur ist in der Regel schmerzfrei und ähnelt einem gynäkologischen Abstrich.
Der eigentliche Vorgang dauert nur wenige Minuten, jedoch muss der Zyklus zuvor genau überwacht werden.
Hormonelle Stimulation kann erforderlich sein, um die Eireifung zu unterstützen.
In der Regel werden 2-3 Versuche empfohlen, bevor andere Methoden in Betracht gezogen werden.
Geringe Risiken wie leichte Blutungen oder Infektionen sind möglich, jedoch selten.
Die Insemination wird zum Zeitpunkt des Eisprungs durchgeführt, der durch Hormone oder natürlichen Zyklus bestimmt wird.
Ja, dies ist bei einem natürlichen Zyklus ohne hormonelle Unterstützung möglich.
Die Kosten variieren je nach Behandlungsumfang und sind individuell zu klären. In der Regel müssen Paare oder Single-Frauen mit ca. X € rechnen.
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Der Prozess beginnt mit einer hormonellen Stimulation der Eierstöcke. Danach werden Eizellen entnommen und im Labor mit Spermien zusammengebracht. Die befruchteten Eizellen (Embryonen) werden dann in die Gebärmutter transferiert.
Ein kompletter IVF-Zyklus dauert in der Regel etwa 4-6 Wochen.
Die Erfolgsrate variiert je nach Alter der Frau und anderen individuellen Faktoren, liegt aber im Durchschnitt bei etwa 30-40%.
Die Eizellentnahme kann Unbehagen verursachen, wird aber in der Regel unter leichter Sedierung durchgeführt.
Zu den Risiken gehören die Überstimulation der Eierstöcke, Eileiterschwangerschaften und ein leicht erhöhtes Risiko für Geburtskomplikationen.
Die Anzahl variiert, aber in der Regel werden ein bis zwei Embryonen transferiert. Damit wird das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften zu minimiert, während gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft erhöht wird.
Die Auswahl des Geschlechts ist aus ethischen Gründen in vielen Ländern nicht erlaubt.
Überschüssige Embryonen können eingefroren werden (Kryokonservierung) für zukünftige
Schwangerschaftsversuche.
Die Kostenübernahme variiert je nach Versicherung und Land. Es ist ratsam, dies im Vorfeld zu klären.
Ja, aber die Erfolgschancen sinken mit zunehmendem Alter der Frau.
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Ideal für Frauen, die aus verschiedenen Gründen ihre Familienplanung verschieben möchten.
Zuerst erfolgt eine hormonelle Stimulation, dann werden die Eizellen entnommen und in flüssigem Stickstoff eingefroren.
Die Prozedur ist in der Regel schmerzfrei und ähnelt einem gynäkologischen Abstrich.
Hormonelle Stimulation kann erforderlich sein, um die Eireifung zu unterstützen.
Eizellen können über viele Jahre hinweg eingefroren bleiben, ohne an Qualität zu verlieren.
Die Kosten variieren und umfassen hormonelle Stimulation, Eizellentnahme und Kryokonservierung.
Risiken ähneln denen einer normalen IVF, einschließlich Überstimulation der Eierstöcke.
Ideal ist das Einfrieren vor dem 35. Lebensjahr, da dann die Eizellqualität am höchsten ist.
In der Regel wird Social Freezing nicht von Krankenversicherungen übernommen, da die Maßnahme nicht medizinischer indiziert ist.
Nach dem Auftauen werden die Eizellen für eine IVF oder ICSI verwendet, um die Schwangerschaft herbeizuführen.
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ICSI wird empfohlen bei schweren männlichen Fertilitätsproblemen, wie niedriger Spermienanzahl oder schlechter Beweglichkeit.
Die Erfolgsraten sind vergleichbar mit denen der IVF und hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Alter der Frau.
Der Hauptunterschied liegt in der Befruchtungsmethode, bei ICSI wird ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert.
Die Risiken sind ähnlich denen der IVF, einschließlich der Möglichkeit einer Überstimulation und Schwangerschaftskomplikationen.
Es besteht ein geringfügig erhöhtes Risiko für genetische Anomalien, weshalb eine genetische Beratung empfohlen wird.
Ein ICSI-Zyklus dauert in der Regel etwa 4-6 Wochen.
Falls ICSI nicht erfolgreich ist, können alternative Methoden oder ein weiterer Versuch in Betracht gezogen werden.
Spermien werden unter dem Mikroskop nach ihrer Morphologie und Beweglichkeit ausgewählt.
Die Kostenübernahme variiert und sollte im Vorfeld mit der Krankenversicherung geklärt werden.
Alternativen können TESE oder die Verwendung von Spendersamen sein.
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In Ihrer ersten Beratung mit Dr. Friedrich Gagsteiger werden Ihre individuellen Bedürfnisse und Fragen besprochen, um Ihnen einen personalisierten Behandlungsplan anzubieten.
Ja, die erste Online-Beratung bei BestFertility ist komplett kostenlos und bietet Ihnen die Möglichkeit, erste Fragen zu klären und unsere Behandlungsmethoden kennenzulernen
Sie können einen Termin für die Online-Beratung einfach über unsere Webseite buchen oder uns direkt kontaktieren, um einen passenden Zeitpunkt zu finden.
Im persönlichen Erstgespräch in unseren Räumlichkeiten in Ulm nehmen wir uns Zeit für ein tiefergehendes Gespräch, um Ihre Situation besser zu verstehen und können auch die erste Diagnostik durchführen.
Die Dauer einer Beratungssitzung variiert je nach individuellen Bedürfnissen, aber in der Regel können Sie mit etwa 60 Minuten rechnen.
Ja, wir bieten Zweitmeinungen an, um bestehende Empfehlungen zu überprüfen und mit unserer Expertise zu ergänzen.
Unsere Behandlungsempfehlungen basieren auf den individuellen Erkenntnissen aus der Beratung und sind darauf ausgerichtet, Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu maximieren.
Sie können einen Termin für das persönliche Erstgespräch durch unsere Webseite buchen oder uns direkt kontaktieren, um einen passenden Termin zu vereinbaren.
Wenn Sie lediglich eine Zweitmeinung benötigen, stehen wir weiterhin zur Seite, um Ihren Behandlungsplan zu überwachen und bei Fragen oder Anliegen Unterstützung zu bieten. Entscheiden Sie sich hingegen für eine Behandlung bei uns, planen wir gemeinsam die weiteren Schritte und beginnen die Behandlung in unserer Praxis in Ulm.
Sobald Sie bereit sind, können Sie uns kontaktieren, um die nächsten Schritte zu besprechen und mit Ihrer individuell abgestimmten Behandlung zu beginnen.
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TESE ist für Männer geeignet, die eine Azoospermie haben oder bei denen sehr wenige Spermien vorhanden sind.
Unter lokaler oder allgemeiner Anästhesie wird eine Gewebeprobe aus dem Hoden entnommen, aus der Spermien isoliert werden.
Die Prozedur wird unter Anästhesie durchgeführt, um Schmerzen zu minimieren. Nach dem Eingri kann es zu leichten Schmerzen kommen.
Die Erfolgschancen hängen von der individuellen Situation ab, aber in vielen Fällen können Spermien erfolgreich extrahiert werden.
Falls keine Spermien gefunden werden, können Alternativen wie die Verwendung von Spendersamen in Betracht gezogen werden
Zu den Risiken gehören Blutungen, Infektionen oder Schäden am Hodengewebe.
Die Erholungszeit ist individuell, aber die meisten Männer können ihre normalen Aktivitäten innerhalb weniger Stunden wieder aufnehmen.
Das hängt von der individuellen Fruchtbarkeitssituation ab, allerdings hat die TESE in der Regel keinen negativen Einfluss auf die weitere Fruchtbarkeit
Die Kostenübernahme variiert je nach Versicherungsbedingungen und sollte individuell geklärt werden. Während die Privatversicherung die Behandlungskosten vollständig übernimmt, werden die Kosten bei Kassenpatienten nur unter bestimmten Umständen übernommen.
Die Spermien werden im Labor auf ihre Eignung für eine Befruchtung hin untersucht.
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